
Das alternative Labor ist ein unspezifisches Diagnoseverfahren, das außerhalb der klassischen (schulmedizinischen) Laborparameter liegen.
Diese schulmedizinischen Laborparameter,
reagieren erst, wenn Körperzellen „zerstört“
werden.
Das alternative Labor reagiert aber viel früher
und zeigt uns, welche Organe belastet und in
ihrer Funktion eingeschränkt sind.
Man unterteilt sie in Blut- und Urinanalysen.
Aderlassanalyse nach Hildegard von Bingen:
Testblut wird in ein Reagenzglas gegeben und 24
Std. stehen gelassen.
Je nachdem, welches Phänomen oder Ausflockungen
sich zeigen, ergeben sich Hinweise auf
chronische Erkrankungen,
Fettstoffwechselstörungen, hormonelle
Dysregulationen oder lymphatische Belastungen
usw.
Spenglersan Test:
Im menschlichen Blut, sind als Folge früherer
Erkrankungen Antikörper vorhanden. Die
verschiedenen Spenglersan Testkolloide wirken
wie ein Antigen.
Beim Test, wird ein Tropfen Blut mit einem
Tropfen Testkolloid verrührt.
Testet ein Kolloid positiv, entsteht eine
„Antigen-Antikörper-Reaktion“ und die roten
Blutkörperchen verklumpen auf der Testfolie.
Aus der Stärke dieser Reaktion, lassen sich
Rückschlüsse auf Kreislauf- u.
Nervenerkrankungen, Entzündungen, Allergien,
Erbgifte, rheumatischen Veranlagung usw. ziehen.
Urinanalyse nach Schwenk:
Hierbei wird der Urin im Reagenzglas mit
verschiedenen Chemikalien versetzt und kurz
aufgekocht. Beurteilt werden die verschiedenen
Proben vor und nach dem Aufkochen.
Durch die verschiedenen Reaktionen (wie Verfärbungen, Trübungen oder Ausflockungen) in den Teströhrchen, lassen sich (unspezifische) Hinweise auf Erkrankungen/Belastungen oder Funktionseinschränkungen von Nieren-, Darm-, Leber- und Gallensystem, der Bauchspeicheldrüse und des Herz-/Kreislaufsystems ableiten.
Der Schwenk-Test wird auch als Kontrolle
zum Therapieverlauf genutzt.